In welchen Umfang haftet ein Bauunternehmen, wenn es die ihm übertragene Bauausführung auf ein Subunternehmen delegiert? Diese und einige weitere Fragen zur Haftungsverteilung hat das AG München in einem Fall entschieden, in dem ein Radfahrer an einer Baustelle in einer Querrille stürzte, die nur mit Kies gefüllt war.
In welchen Umfang haftet ein Bauunternehmen, wenn es die ihm übertragene Bauausführung auf ein Subunternehmen delegiert? Diese und einige weitere Fragen zur Haftungsverteilung hat das AG München in einem Fall entschieden, in dem ein Radfahrer an einer Baustelle in einer Querrille stürzte, die nur mit Kies gefüllt war.
Kann sich ein Autofahrer, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einer Autobahn um 86 Km/h überschritten hatte, darauf berufen, dass ihn die Beschilderung verwirrt hat und er deshalb zu schnell fuhr? Hierüber hat das OLG Frankfurt am Main in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss entschieden.
Kann sich ein Autofahrer, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf einer Autobahn um 86 Km/h überschritten hatte, darauf berufen, dass ihn die Beschilderung verwirrt hat und er deshalb zu schnell fuhr? Hierüber hat das OLG Frankfurt am Main in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss entschieden.
Kann ein Autofahrer, der mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,32 Promille unterwegs war, diese Konzentration mit dem Genuss von Schnapspralinen erklären, deren Alkoholgehalt er nicht bemerkt hatte? Diese Einlassung könnte den Vorsatz seiner Trunkenheitsfahrt entfallen lassen. Über den Erfolg dieser Einlassung hat das AG Frankfurt am Main in einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden.
Kann ein Autofahrer, der mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,32 Promille unterwegs war, diese Konzentration mit dem Genuss von Schnapspralinen erklären, deren Alkoholgehalt er nicht bemerkt hatte? Diese Einlassung könnte den Vorsatz seiner Trunkenheitsfahrt entfallen lassen. Über den Erfolg dieser Einlassung hat das AG Frankfurt am Main in einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden.
Kann ein Autofahrer, der nach einer alten Regelung wegen Cannabis am Steuer unter anderem zu einem Fahrverbot von drei Monaten verurteilt wurde, in der nächsten Instanz freigesprochen werden, weil sich die entsprechenden Grenzwerte inzwischen geändert haben? Diese Frage hat das OLG Oldenburg aktuell entschieden.
Kann ein Autofahrer, der nach einer alten Regelung wegen Cannabis am Steuer unter anderem zu einem Fahrverbot von drei Monaten verurteilt wurde, in der nächsten Instanz freigesprochen werden, weil sich die entsprechenden Grenzwerte inzwischen geändert haben? Diese Frage hat das OLG Oldenburg aktuell entschieden.
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