Kann ein Autofahrer, der mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,32 Promille unterwegs war, diese Konzentration mit dem Genuss von Schnapspralinen erklären, deren Alkoholgehalt er nicht bemerkt hatte? Diese Einlassung könnte den Vorsatz seiner Trunkenheitsfahrt entfallen lassen. Über den Erfolg dieser Einlassung hat das AG Frankfurt am Main in einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden.
Kann ein Autofahrer, der mit einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,32 Promille unterwegs war, diese Konzentration mit dem Genuss von Schnapspralinen erklären, deren Alkoholgehalt er nicht bemerkt hatte? Diese Einlassung könnte den Vorsatz seiner Trunkenheitsfahrt entfallen lassen. Über den Erfolg dieser Einlassung hat das AG Frankfurt am Main in einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden.
Kann ein Autofahrer, der nach einer alten Regelung wegen Cannabis am Steuer unter anderem zu einem Fahrverbot von drei Monaten verurteilt wurde, in der nächsten Instanz freigesprochen werden, weil sich die entsprechenden Grenzwerte inzwischen geändert haben? Diese Frage hat das OLG Oldenburg aktuell entschieden.
Kann ein Autofahrer, der nach einer alten Regelung wegen Cannabis am Steuer unter anderem zu einem Fahrverbot von drei Monaten verurteilt wurde, in der nächsten Instanz freigesprochen werden, weil sich die entsprechenden Grenzwerte inzwischen geändert haben? Diese Frage hat das OLG Oldenburg aktuell entschieden.
Dürfen Eigentümer auf ihren Grundstücken, die an öffentlichen Straßen liegen, private Schilder aufstellen, die die Autofahrer dazu veranlassen sollen, freiwillig nur mit Tempo 30 zu fahren? Hiermit hat sich das VG Freiburg in mehreren Eilverfahren befasst.
Dürfen Eigentümer auf ihren Grundstücken, die an öffentlichen Straßen liegen, private Schilder aufstellen, die die Autofahrer dazu veranlassen sollen, freiwillig nur mit Tempo 30 zu fahren? Hiermit hat sich das VG Freiburg in mehreren Eilverfahren befasst.
Die Entziehung der Fahrerlaubnis kann für den Betroffenen weitreichende wirtschaftliche Folgen haben. War der Entzug rechtswidrig, steht zum Ausgleich Schadens jedoch ein Amtshaftungsanspruch im Raum. Was der Anspruchsteller hierfür in einem Gerichtsprozess vortragen muss, ist jedoch umstritten, wie ein kürzlich veröffentlichter Beschluss des BGH zeigt.
Die Entziehung der Fahrerlaubnis kann für den Betroffenen weitreichende wirtschaftliche Folgen haben. War der Entzug rechtswidrig, steht zum Ausgleich Schadens jedoch ein Amtshaftungsanspruch im Raum. Was der Anspruchsteller hierfür in einem Gerichtsprozess vortragen muss, ist jedoch umstritten, wie ein kürzlich veröffentlichter Beschluss des BGH zeigt.
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